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personliche Schutzausrüstung
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PBI-Gold
Schutzkleidung aus flammfesten PBI Fasern widerstehen den wachsenden Gefahren bei Brandbekämpfung, Lichtbogenentladungen und Stichflammen. PBI Gold® Gewebe enthalten 40% an hitzefesten PBI Fasern und 60% hochstabile Aramid-Fasern und stellen damit das ultimative hochtechnologische Gewebe für Hitzeschutz, Komfort und Haltbarkeit dar. Das Gewebe läuft nicht ein, wird nicht spröde und bricht nicht unter extremer Wärme oder bei Kontakt mit Flammen und stellt somit einen hervorragenden Schutz für Feuerwehrleute und Industriearbeiter dar. PBI Gold erfüllt oder übersteigt jegliche NFPA und EN 469 Anforderung.
(Quelle: PBI Performance Products.INC) |
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Jugendfeuerwehr
Die Jugendfeuerwehr hat ebenfalls ihre eigene Schutzausrüstung die bei jeder Tätigkeit im Feuerwehrdienst zu tragen ist.
- Schutzhelm
- Schutzjacke
- Schutzhose
- Schutzhandschuhe
- Schutzschuhe
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Hupf Teil 1 & 4 (Nomex)
Ist ein erhöhter Schutz vor Flammen und hohen Temperaturen im Brandeinsatz. Die Besonderheit, sie bestehen aus mehrlagigen Stoffschichten, wobei zu beachten ist das die Überhose nur mit einer Unterkleidung z.B. Hupf 2 zu tragen ist.
- Feuerwehrhelm
- Feuerwehrüberjacke (Hupf Teil 1)
- Feuerwehrhose (Hupf Teil 2)
- Feuerwehrüberhose (Hupf Teil 3)
- Feuerwehrschutzhandschuhe
- Feuerwehrsicherheitsstiefel
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Hupf Teil 2 & 3 (Nomex)
Ist die einfache Schutzausrüstung (Feuerwehrjacke + Feuerwehrhose) sie wird bei einfache arbeiten wie z.B. der technischen- Hilfe verwendet.
- Feuerwehrhelm
- Feuerwehrhose (Hupf Teil 2)
- Feuerwehrjacke (Hupf Teil 3)
- Feuerwehrhandschuhe
- Feuerwehrsicherheitsstiefel
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erweiterte Schutzausrüstung
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PBI-Gold wird in der FFW-Löderburg momentan nur von Atemschutzgeräteträgern verwendet. Vorteil dieser Schutzausrüstung ist der Tragekomfort in Bewegung und Funktion und es muss keine zusätzliche Unterkleidung mehr getragen werden. Außerdem kann diese Bekleidung höhere Temperaturen gegenüber der Nomex-Kleidung abhalten.Die ersten Anschaffungen wurden getätigt sind aber erst in den den nächsten Jahren abgeschlossen.
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Die erweiterte Schutzausrüstung besteht speziell bei Bränden im Innenangriff aus
- Feuerwehrhelm
- Flammenschutzhaube
- Feuerwehrüberjacke (Hupf Teil 1)
- Feuerwehrhose (Hupf Teil 2)
- Feuerwehrüberhose (Hupf Teil 4)
- Feuerwehrschutzhandschuhe
- Feuerwehrsicherheitsstiefel
- Hakengurt mit Beil
- Atemschutzgerät
- Leinenbeutel
- Scheinwerfer
- Funkgerät
- Brechwerkzeug |
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spezielle Schutzausrüstung
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Hitzeschutzanzug
Der Hitzeschutzanzug wird bei extrem hohen Wärmestrahlungen eingesetzt, er besteht aus einem mehrlagigen, isolierenden Innenanzug und einer Aluminiumbedampften Metallbeschichtung. Der Anzug soll möglichst lange dafür sorgen, dass die Temperatur direkt auf der Haut 45 °C nicht überschreiten.
Einsatzbereiche sind z.B. bei Bränden in Chemiefabriken, Öl oder Tankanlagen.
Hitzeschutzkleidung gibt es in drei Arten:
Form I: Handschuhe mit Stulpen und Kopfschutzhaube. Form II: Mantel mit integrierter Kopfschutzhaube und Handschuhen.
Form III: ein- oder zweiteiliger Ganzkörperanzug mit integrierter Kopfschutzhaube, Handschuhen und Füßlingen.
Die Feuerwehr Löderburg verwendet die Form III, zusätzlich muss darunter ein Atemschutzgerät getragen werden.
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Chemiekalienschutzanzug
Der Chemikalienschutzanzug ist gas und flüssigkeitsdicht und kommt bei Unfällen mit Chemikalien die für Mensch und Umwelt gefährlich sind zum Einsatz. Hier müssen die Einsatzkräfte ebenfalls ein Atemschutzgerät unter dem Anzug tragen, und dürfen wegen der hohen körperlichen Belastung nicht länger als 25 min in diesen Anzügen arbeiten.
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Imkeranzug
Mit diesem Anzug können Insekten wie z.B. Wespen oder Hornissen von gefährdeten Bereichen entfernen und umgesiedelt werden, ohne mehrfach bei dieser Arbeit gestochen zu werden.
- Hupf Teil 2
- Hupf Teil 3
- Hut mit Netz vor dem Gesicht
- Lederhandschuhe
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Schnittschutzhose
Die Schnittschutzkleidung ist wegen der hohen Verletzungsgefahr bei arbeiten mit der Kettensäge als Arbeitsschutz vorgeschrieben. Die Besonderheit ist ein Flies mit Endlosfaden, das bei Berührung mit der laufenden Säge freigesetzt wird und die Kette blockieren bzw. zum Stillstand bringen soll. Weiterhin gehören Handschuhe, Arbeitsschutzschuhe, Sicherheitshelm mit Hör- und Gesichtsschutz dazu.
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Wathose
Die Wathose wird bei arbeiten in flachen Wasser bis max. Bauchhöhe verwendet. Wathosen können aus Materialien wie Nylon oder Neopren bestehen die längeres arbeiten im Wasser ermöglichen. An Beinen und Füßen ist die Wathose mit Gummistiefel vernäht und zusätzlich verschweißt.
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Wasser & Eisrettungsanzug
Dieses Anzug wird durch seine speziellen Eigenschaften für Wasser- und Eisrettungseinsätze genutzt. Das flammenabweisende doppelt kaschierte Neopren verhindert eine starke Unterkühlung der Einsatzkraft im Wasser. Von innen und aussen verschweißte Nähte, wasserdichter Reißverschluss und angearbeitete flossentaugliche Stiefel machen den Anzug zu 100% Wasserdicht. Sicherheitsleine, Signalpfeife, Reflexstreifen und die interne aufblasbare Rettungsweste geben ein erhöhtes Maß an Sicherheit.
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Fererwehrhelme & Kennzeichnungen
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Einsatzhelm Standard EN 443 wird vereinzelnt noch genutzt.
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Einsatzhelm Rosenbauer x-treme (nachleuchtend) wird nach und nach für die Einsatzkräfte eingeführt. |
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Einsatzhelm Standard EN 443 mit Kennzeichnung Gruppenführer bis Verbandsführer ist bei uns ausgemustert. |
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Einsatzhelm Rosenbauer x-trem (gelb) wird jetzt bei uns für die leichtere Erkennung von Führungspersonal benutzt.
(Gruppenführer bis Verbandsführer)
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Funktionswesten
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Diese Weste kennzeichnet der Abschnittsleiter, denn bei Großen Einsätzen ist es oft erforderlich die Einsatzstelle in mehrer Abschnitte zu unterteilen die dann jeweils einem Abschnittsleiter unterstellt sind. Der Abschnittsleiter ist dem Einsatzleiter untergeordnet. |
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Diese Weste kennzeichnet den Eisatzleiter wenn mehrere Wehren an einem Ort zum Einsatz kommen. Diese Aufgabe wird meist von einem Gruppen oder Zugführer der Ortsansässigen Wehr übernommen. |
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Diese Weste kennzeichnet den Verantwortlichen der Atemschutzüberwachung, damit sich die Träger von Atemschutzgeräten schneller orientieren können, wo sie sich anmelden müssen wenn sie zum Einsatz kommen. Beim Einsatz mit Atemschutzgeräten muss zur Sicherheit und Dokumentation eine genaue Überwachung erfolgen. |
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Diese Weste wird z.B. in TH-Einsätzen zum absperren von Strassen benutzt. Durch ihre helle rote Farbe und zusätzlichen Reflextionstreifen ist die Wahrnehmung bei Dunkelheit und schlechter Sicht besser als bei einfacher Schutzkleidung. |
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